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01.12.2020
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Aktuelle Marktinformation 

Trotz positiver täglicher Exportverkaufsmeldungen des USDA bei Mais und Sojabohnen, schaffte es nur der Mais an der CBOT zu einem leichten Zugewinn. Die Sojabohnen verloren leicht. Belastend war eine Einschätzung des US Analysten IHS, der erhöhte seine Erwartungen an die südamerikanische Mais- und Sojabohnenernte auf Grund der letzten Niederschläge. Außerdem erwartet IHS einen deutlichen Anstieg der US Mais- und Sojabohnenfläche. Die aktuellen Preise reichen sowohl zur Steigerung der Fläche als auch der Intensität. Im Vorjahr nahmen die US Farmer wider Erwarten im größeren Umfang Flächen aus der Produktion. Für den Moment herrscht aber noch scheinbare Mangelverwaltung. So erhob Kasachstan einen Exportzoll auf Sonnenblumen. Dies nachdem Russland in den letzten Wochen bereits Exportzölle auf Ölsaaten erhoben hatte. Beim Palmöl sah man den Ausverkauf der letzten Tage als zu hoch an, die Kurse legten gestern wieder zu und gaben auch dem Raps an der Matif Unterstützung, der im Frontkontrakt 1,2% zulegen konnte. Der Weizen an der CBOT gab erneut nach und verlor 1,4%. An der Matif gab es ein heftiges hin und her. So lag die Differenz zwischen Hoch und Tief beim Fronktontrakt März bei 5,50 €, zwischenzeitlichen Gewinnen von 1,25 standen zwischenzeitliche Verluste von 4,25 € gegenüber. Am Ende schloss der Märzweizen mit einem Verlust von 1,50 €. Ein beeinflussender Faktor war der Einkauf von Weizen von Algerien. Hier kam wohl auch argentinischer Weizen zum Zuge.



Unser neuer Agrarstandort in Buchen 

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Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen 


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Ländliche Genossenschaften - Erfolgsfaktor für den Agrarhandel 


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Güterbeförderung in der Landwirtschaft 

Das Merkblatt "Güterbeförderung in der Landwirtschaft" - ein wichtiges Dokument für Sie zum Ausdrucken oder Nachlesen.


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